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Wenn wir etwas verstehen wollen, dann
machen wir uns sprichwörtlich ein Bild davon. Das ist keine beliebige Redewendung, darin steckt viel Wahres, denn unser
Gehirn liebt Bilder. Das können wir jeden Tag erleben: Träumen, Erinnern, Orientieren, Entscheiden. Das alles geschieht mit Bildern in
unserem Kopf. Unser Blick wird immer von Bildern angezogen und so nehmen wir die
meisten Informationen auch visuell auf. Unser Gehirn verarbeitet sie nämlich
müheloser als Text und deshalb auch viel schneller. Aber warum wirken manche Bilder stärker als andere? Das hier ist das limbische System. Ein komplexer Ort, der maßgeblich für unsere Gedächtnisbildung und unsere Emotionen verantwortlich ist. Erscheint uns ein
Bild und unemotional und langweilig, wird unser Gehirn nachweislich nicht so stark
aktiviert und wir vergessen es bald wieder. Ganz anders bei Bildern, die uns
emotional berühren. Sie werden mit einer Emotion verknüpft
und dadurch besser erinnert. Es ist also kein Zufall, dass Gefühl und Gedächtnis so nah beieinander liegen. Emotionen helfen unserem Gehirn, Dinge zu bewerten, abzuspeichern und sich an sie zu erinnern. Besonders gut funktioniert das mit Gesichtern. Egal ob auf dem Bildschirm
oder im echten Leben. Wenn wir Menschen sehen, empfinden wir ihre Emotionen nach. Man könnte auch sagen wir spiegeln sie.
Und zwar kultur- und sprachübergreifend. Dafür sind die sogenannten
Spiegelneurone verantwortlich. Sie lösen automatisch und meist unbewusst Empathie für unser Gegenüber aus. Wenn wir also ein lachendes Gesicht sehen, wird unser
Gehirn positiv gestimmt. Und die Botschaft die dann folgt, werden wir so schnell nicht wieder vergessen. 😉

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